amaryllis wie oft gießen
Amaryllis solltest du nur mäßig und je nach Wachstumsphase gießen – lieber zu trocken als zu nass, weil die Zwiebel sonst faulen kann.
Kurzantwort: Wie oft gießen?
- Während der Blüte im Winter: Etwa alle 5–7 Tage leicht gießen, wenn die obere Erdschicht trocken ist.
- Wachstumsphase (Frühling/Sommer mit Blättern): Wie eine normale Zimmerpflanze nach Bedarf gießen, Erde gleichmäßig leicht feucht halten, aber keine Staunässe.
- Ruhephase (wenn Blätter welk sind, Sommer/Herbst): Gar nicht gießen, die Zwiebel steht trocken.
Phasen deiner Amaryllis
- Knospen/Blütenzeit:
- Nur sparsam gießen, Anfangs reicht oft ein kleiner Schluck pro Woche.
- Immer warten, bis die Oberfläche trocken ist; Topf niemals im Wasser stehen lassen.
- Blatt- und Kraftsammelzeit (März–Juli):
- Regelmäßig gießen, besonders wenn sie hell und warm steht oder draußen im Topf ist.
- Bei Hitze kann alle paar Tage Wasser nötig sein, in kühleren Räumen eher seltener.
- Ruhezeit:
- Sobald Blätter und Stiel welken und braun werden, Gießen nach und nach reduzieren.
- Danach komplett einstellen und die Zwiebel trocken lagern, bis du sie im Herbst wieder antreibst.
Praktische Gieß-Tipps
- Fingerprobe: Wenn sich die obere 2–3 cm Erde trocken anfühlen, kannst du wieder gießen.
- Seitlich gießen, nicht direkt auf die Zwiebel, um Fäulnis zu vermeiden.
- Lieber etwas weniger Wasser geben und dafür beobachten, wie schnell die Erde trocknet – jede Wohnung (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht) ist anders.
Merksatz: Amaryllis wie oft gießen? Im Winter selten, im Sommer nach Bedarf, im Sommer/Herbst in der Ruhephase gar nicht.
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