US Trends

dennstein und schwarz pro bono was sonst

„Dennstein & Schwarz – Pro bono, was sonst!“ ist ein österreichischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2019 und der zweite Teil der TV-Reihe rund um die Anwältinnen Paula Dennstein und Therese Schwarz. Der Film erzählt ihren ersten gemeinsamen Fall in einer neuen Kanzlei, den sie – ganz dem Titel entsprechend – unentgeltlich übernehmen.

Worum es in dem Film geht

  • Zwei sehr unterschiedliche Anwältinnen, Dr. Paula Dennstein und Dr. Therese Schwarz, haben sich zuvor als Gegnerinnen vor Gericht bekämpft und eröffnen nun eine gemeinsame Kanzlei im Ausseerland.
  • Ihr erster Fall: Ein alleinerziehender Vater soll 20.000 Euro Stornogebühr an eine Fertigteilhausfirma zahlen, obwohl der Hausbau nie zustande kam, und die beiden versuchen, ihn vor diesen Praktiken zu schützen – pro bono, also ohne Honorar.

Zentrale Themen und Ton

  • Inhaltlich mischt der Film klassische Anwalts- und Gerichtsdramaturgie mit persönlichen Verwicklungen – von Geldsorgen und Verbraucherrechten bis zu Scheidung, Familienvermögen und Affären.
  • Tonal ist die Produktion als schwungvolle, charmante Komödie mit viel österreichischem Lokalkolorit angelegt, weniger als harter Justizthriller.

Figuren im Vordergrund

  • Paula Dennstein steckt privat in einer Ehekrise, weil ihr Mann eine Affäre hat; parallel kämpft sie beruflich kompromisslos für ihren Mandanten und gegen die Baufirma.
  • Therese Schwarz muss sich zwischen Loyalität und eigenen Gefühlen orientieren, da sie im Scheidungsverfahren von Paula eine wichtige Rolle spielt und gleichzeitig eine neue Beziehung beginnt.

Produktion und Rahmen

  • Der Film wurde von Michael Rowitz inszeniert, das Drehbuch stammt von Konstanze Breitebner, und er lief im Rahmen der „Dennstein & Schwarz“-Reihe u. a. im ORF-Programm.
  • Unter dem Alternativtitel „Schuldenfalle“ wird derselbe Film auch in Programmübersichten und Streaming-Katalogen geführt.

Einordnung als „pro bono“-Geschichte

  • Juristisch knüpft der Titel an den Begriff „pro bono“ an, also die unentgeltliche anwaltliche Vertretung im Interesse eines sozial schwächeren Mandanten.
  • Dramaturgisch dient dieses Motiv als roter Faden: Die Anwältinnen definieren ihre neue Kanzlei gleich mit einem Fall, in dem es mehr um Gerechtigkeit als um Bezahlung geht.

TL;DR: „Dennstein & Schwarz – Pro bono, was sonst!“ ist eine leichte, aber inhaltlich gesellschaftsnahe Anwaltskomödie über zwei ungleiche Juristinnen, die ihren ersten gemeinsamen Fall kostenlos übernehmen, um einen alleinerziehenden Vater vor einer zweifelhaften Fertigteilhausfirma zu schützen.

Information gathered from public forums or data available on the internet and portrayed here.