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in welcher situation wird die eigene geschwindigkeit häufig unterschätzt

Die eigene Geschwindigkeit wird häufig nach längerer Fahrt mit höherer Geschwindigkeit unterschätzt.

Kurz erklärt

Wenn man längere Zeit relativ schnell fährt (z.B. Autobahn), gewöhnt sich das Gehirn an dieses hohe Tempo. Wechselt man danach auf eine langsamere Strecke oder muss abbremsen, fühlt sich die tatsächlich immer noch hohe Geschwindigkeit subjektiv „viel langsamer“ an, als sie ist. Dadurch neigen viele dazu, zu schnell weiterzufahren und unterschätzen ihren Anhalteweg sowie die Gefahrensituationen.

Typische Situationen, in denen das passiert:

  • Nach langer, schneller Autobahnfahrt beim Auffahren in den Stadtverkehr
  • Auf breiten, gut ausgebauten Straßen ohne viele Orientierungspunkte
  • Wenn das Umfeld ruhig wirkt (wenig Verkehr, klare Sicht), obwohl man objektiv schnell ist

Merktipp für die Theorie:
Die richtige Antwort auf „In welcher Situation wird die eigene Geschwindigkeit häufig unterschätzt?“ lautet in der Regel:

Nach längerer Fahrt mit höherer Geschwindigkeit.

TL;DR:
Langes Fahren mit hoher Geschwindigkeit gewöhnt dich ans Tempo – beim späteren „langsamer“ Fahren fühlst du dich zu langsam, bist aber objektiv immer noch zu schnell.

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