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polarlichter wie entstehen sie

Polarlichter, auch Nord- oder Südlichter genannt, entstehen durch die Interaktion von geladenen Teilchen aus dem Sonnenwind mit der Erdatmosphäre und dem Magnetfeld der Erde.

Entstehungsprozess

Die Sonne schleudert ständig Elektronen und Protonen ins All, die als Sonnenwind bekannt sind. Diese Teilchen werden vom Erdmagnetfeld – der Magnetosphäre – abgelenkt und konzentrieren sich entlang der Feldlinien zu den magnetischen Polen, wo sie in Höhen von 60 bis 300 Kilometern auf Gase wie Sauerstoff und Stickstoff treffen. Dort regen sie die Atome an, diese Energie als Licht abzugeben, was die leuchtenden Vorhänge, Bögen oder Spiralen erzeugt – ein natürliches Feuerwerk am Himmel.

Farben und Formen

Grünes Licht dominiert bei Kollisionen mit Sauerstoff in etwa 100 Kilometern Höhe, während rotes Licht höher (über 200 km) entsteht und seltener ist. Stickstoff sorgt für blaues oder violettes Leuchten. Die Formen variieren durch die Stärke des Sonnenwinds: Bei normaler Aktivität bilden sich ovale Gürtel um die Pole, während geomagnetische Stürme durch Sonneneruptionen das Schauspiel bis in mittlere Breiten ausdehnen.

Sichtbarkeit und aktuelle Trends

Polarlichter sind primär in Polargebieten sichtbar, doch starke Sonnenstürme machen sie auch in Deutschland beobachtbar – wie kürzlich bei erhöhter Sonnenaktivität im Zyklus 25. Im Januar 2026, mitten im Sonnenmaximum, steigt die Chance auf spektakuläre Shows, wie Foren und Wetter-Apps berichten. Tipp: Dunkle, klare Nächte fernab von Lichtsmog sind ideal.

TL;DR: Sonnenwindteilchen treffen am Pol die Atmosphäre, erzeugen Farben durch Gaskollisionen – verstärkt bei Sonnenstürmen.

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