rauhnächte wann wünsche aufschreiben
Die Wünsche für die Rauhnächte werden in den meisten Ritualen vor Beginn der ersten Rauhnacht, also rund um den 24.–25. Dezember, aufgeschrieben und dann während der Nächte nach und nach gezogen und verbrannt.
Wann genau Wünsche aufschreiben?
In vielen Anleitungen heißt es, dass du dir vor dem Start der Rauhnächte einen ruhigen Moment nimmst, meist am Abend des 24. oder vor dem 25. Dezember.
Die Idee dahinter: Du gehst gesammelt in diese besondere Zeit, hast deine 13 Zettel schon vorbereitet und kannst dich in den Rauhnächten selbst ganz auf das Ritual und die Symbolik einlassen.
Typisch: 13-Wünsche-Ritual
Häufig wird das 13-Wünsche-Ritual verwendet:
- Du schreibst 13 Wünsche für das kommende Jahr auf einzelne, kleine Zettel.
- Ab der ersten Rauhnacht wird jede Nacht ein Zettel (meist unerkannt) verbrannt; der 13. Wunsch bleibt symbolisch „für das Universum“ oder deine eigene Verantwortung übrig.
Wie Wünsche formulieren?
Viele Rauhnachts-Guides empfehlen eine bestimmte Formulierung:
- Positiv und ohne Verneinungen („Ich bin gesund“ statt „Ich bin nicht mehr krank“).
- In der Gegenwart („Ich bin beruflich erfolgreich“) und möglichst konkret.
- Nur für dich selbst, nicht für andere Personen.
Kleine Schritt-für-Schritt-Orientierung
- Vor den Rauhnächten (24./spätestens 25.12.) in Ruhe hinsetzen und 13 Wünsche formulieren und aufschreiben.
- Zettel falten, mischen und in ein schönes Gefäß legen.
- In jeder Rauhnacht einen Zettel ziehen und im Vertrauen verbrennen, ohne ihn zu lesen (je nach Tradition).
Kurz gesagt: „Rauhnächte – wann Wünsche aufschreiben?“
Am besten vor Beginn der ersten Rauhnacht , rund um Weihnachten, damit du dich in den Nächten selbst ganz auf das Ritual konzentrieren kannst.
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