seit wann gibt es olympische winterspiele
Die Olympischen Winterspiele gibt es als eigene Veranstaltung seit 1924; die ersten fanden in Chamonix in Frankreich statt.
Kurzantwort
- Seit wann? Seit 1924.
- Wo? Chamonix, Frankreich, am Mont Blanc.
- Besonderheit: Die Veranstaltung hieß damals zunächst „Internationale Wintersportwoche“ und wurde erst später offiziell als erste Olympische Winterspiele anerkannt.
Wie es dazu kam
Schon vor 1924 gab es Wintersport bei den Olympischen Spielen, etwa Eiskunstlauf bei den Sommerspielen 1908 in London und 1920 in Antwerpen. Diese Wettbewerbe galten aber noch nicht als eigene Winterspiele, sondern als Teil der Sommerspiele.
1924 organisierte Frankreich in Chamonix eine internationale Wintersportwoche mit mehreren Disziplinen wie Eishockey, Eisschnelllauf, Eiskunstlauf, Skisport und Bobfahren. Erst zwei Jahre später erklärte das IOC diese Woche rückwirkend zu den „I. Olympischen Winterspielen“.
Entwicklung seit 1924 (Mini-Überblick)
- 1924: Chamonix (Frankreich) – offizielle „Geburt“ der Olympischen Winterspiele.
- Ab 1924: alle vier Jahre ausgetragen, mit Pausen während der Weltkriege.
- 1928: Erste eigenständige, klar als Winterspiele konzipierte Austragung in St. Moritz.
- Später wurde der Rhythmus so geändert, dass Sommer- und Winterspiele im Zwei-Jahres-Abstand stattfinden (z.B. 1992 und 1994 Winterspiele).
Wichtige Fakten in Kürze
- Offizielle Einführung: 1924, Chamonix.
- Anlass: Ausgliederung der Wintersportarten aus den Sommerspielen.
- Frühe Disziplinen: Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Eishockey, Ski nordisch, Bob u.a.
TL;DR: Die Olympischen Winterspiele gibt es seit 1924; vorher gab es zwar schon olympische Wintersportwettbewerbe, aber noch keine eigenen Winterspiele. Chamonix 1924 gilt offiziell als Startpunkt.
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