warum hört ingrid kühne auf
Ingrid Kühne hört nicht komplett mit der Bühne auf, sondern „nur“ mit dem Karneval – und zwar nach der Session 2025/2026.
Die Hauptgründe auf einen Blick
- Gesundheitliche Belastung durch die anstrengende Karnevalssession.
- Mehr Zeit für die Familie, vor allem für ihre Mutter.
- Unzufriedenheit mit der Entwicklung des heutigen Sitzungskarnevals („nicht mehr mein Karneval“).
- Wunsch, sich stärker auf eigene Solo‑Programme und Kabarett außerhalb des Karnevals zu konzentrieren.
Gesundheit und Familie
In Interviews und einer emotionalen Videobotschaft erklärt sie, dass sie gesundheitlich an ihre Grenzen gekommen ist, etwa durch schwere Grippe und Probleme am Sprunggelenk während der Session. Gleichzeitig merkte sie, dass in der intensiven Karnevalszeit „das restliche Leben auf Sparflamme“ läuft. Besonders einschneidend war, dass ihre Mutter mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus lag und sie das Gefühl hatte, es zu spät bemerkt zu haben – das war für sie ein Warnsignal, Prioritäten zu verschieben.
„Nicht mehr mein Karneval“
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sie sich mit der Stimmung in vielen Sälen nicht mehr wohlfühlt. Sie beschreibt Veranstaltungen, bei denen Zuschauer mit Schnapsfläschchen auf den Tischen klopfen, Karten spielen und kaum zuhören, während sie „sich die Seele aus dem Leib schreit“. Dieses Publikum, das eher Party als Rede hören möchte, passt für sie nicht mehr zu dem Karneval, den sie liebt – deshalb spricht sie davon, dass es „nicht mehr mein Karneval“ sei.
Geht sie komplett in Rente?
Nein: Ingrid Kühne beendet ihre Karriere im Sitzungskarneval, aber nicht ihre Bühnenkarriere insgesamt. Sie betont, dass sie mit Comedy und Kabarett weitermachen will, insbesondere mit ihren Solo‑Programmen, bei denen sie das Gefühl hat, dass das Publikum wirklich zuhört. Schon jetzt sind Termine für ihr Solo „Ja, aber ohne mich!“ bis 2026 geplant, was zeigt, dass sie weiterhin aktiv auf Tour bleibt.
Emotionaler Abschied – aber ein bewusster Schritt
Sie sagt selbst, dass ihr die Entscheidung extrem schwergefallen ist und sie vor der Videoaufnahme „Rotz und Wasser geheult“ habe. Gleichzeitig beschreibt sie den Schritt als längst überfällig und „sehr richtig“, weil sie mehr auf ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen hören möchte. Damit setzt sie ein Zeichen: Sie verabschiedet sich mit Tränen aus dem Karneval, aber mit Rückgrat – und bleibt ihrem Publikum als Kabarettistin erhalten.
„Ich höre nicht auf mit der Bühne, nur mit dem Karneval.“
TL;DR: Ingrid Kühne hört 2026 mit dem Karneval auf, vor allem wegen gesundheitlicher Belastung, familiärer Verantwortung und der Entwicklung des Sitzungskarnevals – aber sie macht als Kabarettistin mit Solo‑Programmen weiter.
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