was darf man am aschermittwoch nicht essen
Am Aschermittwoch gilt (vor allem für Katholikinnen und Katholiken) vor allem eins: kein Fleisch von warmblütigen Tieren und nur begrenzt essen (Fasten).
Kurzantwort: Was darf man am Aschermittwoch nicht essen?
- Fleisch von warmblütigen Tieren:
- Rind, Schwein, Lamm, Kalb, Wild
- Geflügel wie Huhn, Pute, Ente, Gans
- Produkte, in denen Fleisch „echt“ enthalten ist:
- Wurst, Schinken, Speck, Leberkäse, Fleisch-Frikadellen
- Suppen/Soßen aus Fleisch:
- Fleischbrühe, Rinder- oder Hühnersuppe, Soßen mit Bratensaft oder Speck
Zusätzlich:
- Nur ein volles Mahl und zwei kleinere, die zusammen nicht einem vollen Mahl entsprechen (klassische katholische Fastenregel für Erwachsene).
Was ist trotzdem erlaubt?
- Fisch und andere „kaltblütige“ Tiere (z.B. Fisch, Meeresfrüchte).
- Eier, Milchprodukte (Käse, Joghurt, Butter), Brot, Getreide, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte.
- Getränke wie Wasser, Saft, Kaffee, Tee sind normalerweise kein Problem.
Ein typisches Aschermittwochs-Essen im deutschsprachigen Raum ist z.B. Fisch mit Kartoffeln und Salat , also bewusst einfach und ohne Fleisch.
Gilt das für alle?
- Diese Regeln gelten offiziell für praktizierende Katholikinnen und Katholiken (ab ca. 14 Jahren Abstinenz, 18–59 Fasten, mit Ausnahmen z.B. bei Krankheit oder Schwangerschaft).
- Wer nicht religiös ist, „darf“ natürlich alles essen – es ist eine freiwillige religiöse Praxis.
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„Was darf man am Aschermittwoch nicht essen? Überblick über katholische Regeln: Kein Fleisch, einfache Mahlzeiten, was erlaubt und was traditionell gegessen wird.“
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