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was für raclette

Für ein richtig gutes Raclette brauchst du im Kern drei Dinge: eine gut schmelzende Käse sorte (klassischer Raclettekäse oder ähnliche), einen Tischgrill/Raclette-Grill und einfache, herzhafte Beilagen wie Kartoffeln, Brot, Gemüse und etwas Wurst/Schinken.

Welcher Käse fürs Raclette?

  • Klassischer Raclettekäse aus der Schweiz oder Frankreich: halbhart, würzig, sehr gut schmelzend.
  • Varianten: geräucherter Raclettekäse, mit Pfeffer, Knoblauch oder Kräutern – bringt Abwechslung auf den Tisch.
  • Alternativen, wenn du keinen Raclettekäse bekommst: andere gut schmelzende Käsesorten wie mild-würzige Bergkäse oder ähnliche halbfeste Schnittkäse.

Tipp: Misch ruhig verschiedene Sorten, damit jede:r am Tisch „seinen“ Favoriten findet.

Was passt als Beilage?

Klassisch ist Raclette sehr simpel gehalten, damit der Käse im Mittelpunkt steht.

  • Kartoffeln: kleine, festkochende Kartoffeln, in der Schale gekocht.
  • Brot: Baguette oder anderes helles, knuspriges Brot.
  • Fleisch & Wurst: Schinken, Salami, Bündnerfleisch oder andere dünn geschnittene Wurstsorten.
  • Eingelegtes: Cornichons, Silberzwiebeln, Mixed Pickles – die Säure gleicht die Fettigkeit des Käses schön aus.
  • Gemüse: Paprika, Champignons, Zucchini, Zwiebeln, Brokkoli – kann man oben auf der Grillplatte anbraten.

Welches Gerät?

  • Klassischer Tisch-Raclettegrill mit kleinen Pfännchen („coupelles“): unten schmelzt der Käse, oben grillst du Gemüse oder Fleisch.
  • Es gibt auch Geräte, bei denen ein halber Käse-Laib von vorne geschmolzen und direkt auf den Teller abgeschabt wird – sehr nah an der traditionellen Schweizer Art.

Wenn du dir ein Gerät anschaffst, reicht für 2–4 Personen meist ein kleines, für 6–8 Personen ein größeres Modell mit mehr Pfännchen.

Ideen für „Special“-Raclette

Wenn du etwas moderner oder kreativer unterwegs sein willst, kannst du Raclette leicht abwandeln.

  • „Pizza“-Pfännchen: Tomatensauce, Salami, Mais, Zwiebeln, darüber Käse.
  • „Veggie“-Pfännchen: vorgegrilltes Gemüse, Kräuter, vielleicht etwas Feta plus Raclettekäse.
  • „Herbst“-Raclette: Kürbiswürfel, Speck, rote Zwiebeln, dazu würziger Käse.
  • Süße Pfännchen zum Schluss: Apfelscheiben oder Birne mit etwas Honig/Nüssen und mildem Käse.

Kurzantwort auf „was für Raclette?“
Wenn du einfach starten willst: Nimm klassischen Schweizer oder französischen Raclettekäse (gern 2–3 Sorten gemischt), koche kleine Kartoffeln, besorg Cornichons, bisschen Schinken/Salami und ein solides Tischgerät – damit liegst du für einen gemütlichen Raclette-Abend absolut richtig.

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