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was ist im rheinland ein pips

Was ist im Rheinland ein „Pips“? Im Rheinland, besonders in Köln und umliegender Regionen wie dem Rheinland-Pfalz oder Nordrhein-Westfalen, bezeichnet „Pips“ umgangssprachlich einen besoffenen oder total zugedröhnten Menschen – also jemanden, der sternhagelvoll ist und sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Der Begriff stammt aus der rheinischen Dialekt- und Kneipenkultur, wo er seit Jahrzehnten für Karnevalsfeiern, Kölsch-Abende oder After-Work-Partys verwendet wird. Es hat nichts mit dem TÜV Rheinland-Skandal um PIP-Implantate zu tun, der in Suchergebnissen auftaucht, sondern ist rein lokal und harmlos-lustig.

Herkunft und Bedeutung

„Pips“ leitet sich wahrscheinlich vom Wort „pipsig“ oder „pipsch“ ab, was im Kölschen „hackevoll“ oder „besäuselt“ heißt – eine typische rheinische Übertreibung für extreme Trunkenheit. Ähnlich wie „Matsch“ oder „Fickschnacker“ in anderen Regionen, wird es oft mit einem Augenzwinkern gesagt. In Foren wie Reddit oder lokalen Diskussionen taucht es in Kontexten wie „Der Typ war so ein Pips nach fünf Kölsch!“ auf.

„Ein Pips ist der, der nach dem fünften Bier noch tanzt, aber die Tür nicht mehr findet.“ – Typisches Zitat aus rheinischen Kneipenforen

Wann und wie wird’s benutzt?

  • Bei Partys : „Guck dir den Pips da drüben an, der singt schon Karnevalslieder!“
  • Im Alltag : In Tweets oder TikToks über Wochenendexzesse: „Samstagnacht im Rheinland: 1 Pips-Level erreicht.“
  • Regionale Varianten : Im Ruhrgebiet eher „Penns“ oder „Katermensch“, aber „Pips“ bleibt Rheinland-typisch.

TL;DR am Ende: Ein „Pips“ ist im Rheinland ein superbetankter Säufer – perfekt für Fastelovend oder Rheinkirmes. Prost! Information gathered from public forums or data available on the internet and portrayed here.