welcher notendurchschnitt für realschule bayern
Für den Übertritt an die Realschule in Bayern brauchst du in der Regel einen bestimmten Notendurchschnitt in den Kernfächern der 4. Klasse Grundschule.
Offizielle Richtwerte (Übertritt Bayern)
Üblich sind folgende Grenzen für das Übertrittszeugnis (Fächer: Deutsch, Mathe, HSU):
- Realschule: Notendurchschnitt von mindestens 2,66 bzw. 2,5 (je nach Quelle/Infoflyer) in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht.
- Gymnasium zum Vergleich: meist ein Durchschnitt von 2,33 bzw. 2,0 in denselben Fächern.
Bei einem Schnitt knapp darüber (z.B. 3,0) gibt es in Bayern den sogenannten Probeunterricht ; besteht man den, kann man trotzdem an Realschule oder Gymnasium wechseln.
Was „guter Notendurchschnitt“ an der Realschule heißt
In der laufenden Realschulzeit gilt:
- Ein Schnitt zwischen 2 und 3 wird oft als „völlig im Rahmen“ bezeichnet.
- Häufige 4en sind ein Warnsignal, weil sie langfristig Abschluss und Übergänge erschweren können.
Ein Beispiel:
Wenn du in Deutsch 2, Mathe 3 und HSU 3 hast, ist dein Schnitt
(2+3+3):3=2,67(2+3+3):3=2,67(2+3+3):3=2,67 – damit liegst du genau im Bereich,
der in vielen Infos als ausreichend für die Realschule genannt wird.
Kurzantwort
- Ziel für Realschule Bayern beim Übertritt: ungefähr 2,5–2,66 oder besser in Deutsch, Mathe, HSU im 4.-Klasse-Zeugnis.
- Knapp schlechtere Schnitte können über Probeunterricht ausgeglichen werden.
Hinweis: Genaues hängt immer von der jeweils aktuellen bayerischen Schulordnung und dem konkreten Bundesland-Infoblatt deiner Schule ab; im Zweifel unbedingt Sekretariat oder Klassenleitung fragen.
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