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wie hat deutschland gegen serbien gespielt

Deutschland hat bei der Handball-EM 2026 gegen Serbien mit 27:30 verloren (Halbzeit 17:13 für Deutschland).

Spielausgang

  • Endstand: Serbien – Deutschland 30:27.
  • Zur Pause lag Deutschland noch mit 17:13 vorne.
  • Es war die erste Pflichtspiel-Niederlage Deutschlands gegen Serbien bei einer EM.

Spielverlauf kurz erklärt

  • Deutschland dominierte die erste Halbzeit, vor allem dank einer starken Offensive um Juri Knorr.
  • Nach der Pause kam Serbien besser ins Spiel, holte Tor um Tor auf und glich beim 20:20 bzw. 19:18 Anschluss aus.
  • In der Schlussphase drehte Serbien das Match komplett und brachte den Drei-Tore-Vorsprung souverän ins Ziel.

Knackpunkte der Niederlage

  • Schwächere zweite Halbzeit des deutschen Angriffs, mehr technische Fehler und vergebene Chancen, unter anderem ein wichtiger Siebenmeter von Lukas Zerbe beim Stand von 25:27.
  • Starke Paraden des serbischen Torhüters Dejan Milosavljev, der den deutschen Vorsprung nach der Pause Stück für Stück schmelzen ließ.
  • Ein denkwürdiger Moment: Ein vermeintlicher Ausgleichstreffer von Juri Knorr zählte nicht, weil Bundestrainer Alfred Gíslason genau in diesem Moment die Auszeit nahm.

Bedeutung für das Turnier

  • Durch die Niederlage gegen Serbien muss Deutschland nun im letzten Vorrundenspiel gegen Spanien gewinnen, um die Hauptrunde sicher zu erreichen.
  • Die Partie wurde in vielen Berichten als Rückschlag bezeichnet, der den EM-Traum früh ins Wanken bringt, auch wenn noch alle Chancen sportlich offen sind.

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