wo is denn im schnee noch a wegle zu dir text
Der gesuchte Text „Wo is denn im Schnee noch a Wegle zu dir“ gehört zum Kärntner Weihnachtslied „Werst mei Liacht ume sein“ (Dialekt: „Werst mei Liacht ume sein“), dessen Text u. a. Gerhard Glawischnig und Günther Mittergradnegger zugeschrieben wird.
Da es sich um ein urheberrechtlich geschütztes Lied handelt, kann der vollständige Originaltext hier nicht wiedergegeben werden.
Was ist das für ein Lied?
- Es ist ein adventlich‑weihnachtliches Lied aus Kärnten, im Dialekt geschrieben.
- Die berühmte Anfangszeile lautet: „Wo is denn im Schnee noch a Wegle zu dir, Kindle fein, Kindle klan …“ und besingt die Suche nach dem Christkind im Schnee.
- Inhaltlich geht es um Sehnsucht, Dunkelheit, Schnee und darum, dass das Kind (Christkind) „Licht“ und Trost auf dem Lebensweg ist.
Wo findest du den vollständigen Text?
Wenn du den kompletten Text brauchst, schau am besten hier nach (dort ist der Liedtext legal einsehbar):
- Als eingescanntes bzw. abgetipptes Liedblatt einer kirchlichen Einrichtung.
- In einem PDF mit Noten und Text zu „Werst mei Liacht ume sein“ (dort findest du alle Strophen im Originaldialekt).
Kurze sinngemäße Inhaltsangabe
Ohne den genauen Wortlaut zu zitieren:
- Ein Mensch sucht in tiefem Schnee den Weg zu einem Kind (dem göttlichen Kind).
- Der Schnee verweht alle Steige, die Dunkelheit macht den Weg schwer.
- Trotzdem leuchtet ein Schein in der Nacht, und das Kind wird zum „Licht“, das Herz und Weg nicht im Stich lässt.
TL;DR:
„Wo is denn im Schnee noch a Wegle zu dir“ ist die Dialekt‑Anfangszeile des
Kärntner Weihnachtsliedes „Werst mei Liacht ume sein“. Den vollständigen Text
findest du in den online verfügbaren Liedblättern und Noten‑PDFs, da er
urheberrechtlich geschützt ist.
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