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wo spielt der name der rose

„Der Name der Rose“ spielt in einer abgelegenen Benediktinerabtei in Norditalien zur Zeit des frühen 14. Jahrhunderts, also im späten Mittelalter rund um das Jahr 1327.

Ort der Handlung

  • Die Geschichte ist in einem fiktiven, aber realistisch gezeichneten Kloster in Norditalien angesiedelt, weitab von Städten und politischem Zentrum.
  • Der Schauplatz ist stark von der klösterlichen Architektur geprägt: Kirche, Skriptorium, Schlafsäle und vor allem die abgeschottete Bibliothek stehen im Mittelpunkt.

Zeitliche Einordnung

  • Die Handlung spielt im frühen 14. Jahrhundert, in einer Phase intensiver theologischer und politischer Konflikte innerhalb der Kirche.
  • Die Ankunft des Inquisitors Bernardo Gui und eine theologische Disputation verankern die Ereignisse klar im Kontext mittelalterlicher Inquisition und Machtkämpfe.

Unterschied Buch vs. Verfilmung

  • Sowohl der Roman von Umberto Eco als auch der Film von Jean-Jacques Annaud nutzen denselben Grundschauplatz: ein mittelalterliches Kloster in Norditalien.
  • In der Verfilmung wurden die Klosterszenen hauptsächlich in europäischen Klöstern und Studiobauten realisiert, die das fiktive Setting visuell nachbilden.

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