US Trends

wo wird morgen gestreikt

Morgen, am Mittwoch, 11. Februar 2026, wird vor allem im öffentlichen Dienst und im kommunalen Nahverkehr gestreikt.

Wo konkret wird morgen gestreikt?

1. Nahverkehr (Bus, Tram, U‑Bahn)

In vielen Städten kommt es morgen im ÖPNV zu massiven Einschränkungen durch Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi.

Besonders betroffen sind laut aktuellen Übersichten:

  • Bayern: u.a. München (MVG), Nürnberg (VAG), Bayreuth, Passau – hier fallen Busse, Straßenbahnen und U‑Bahnen weitgehend aus oder fahren nur stark eingeschränkt.
  • Hamburg: Teile des Busverkehrs, insbesondere Busse des Verkehrsunternehmens VHH, werden bestreikt.
  • Weitere Städte: Auch in anderen größeren Städten sind für Mittwoch ganztägige oder mehrstündige ÖPNV‑Warnstreiks angekündigt, insbesondere bei kommunalen Verkehrsbetrieben.

Züge der Deutschen Bahn sollen laut aktueller Übersicht planmäßig fahren; betroffen ist vor allem der städtische und regionale Nahverkehr der kommunalen Unternehmen.

2. Öffentlicher Dienst der Länder (Berlin & Brandenburg)

Parallel dazu gibt es morgen einen großen Warnstreik im öffentlichen Dienst der Länder, insbesondere in Berlin und Brandenburg, im Rahmen der laufenden Tarifrunde.

Aufgerufen zum Streik sind unter anderem:

  • Beschäftigte der Kita‑Eigenbetriebe
  • Staatliche Schulen
  • Bezirksämter und nachgeordnete Einrichtungen
  • Senatsverwaltungen und nachgeordnete Einrichtungen
  • Feuerwehr
  • Polizeidienststellen
  • Landes­eigene Bühnen und Einrichtungen wie der Lette‑Verein oder das Pestalozzi‑Fröbel‑Haus.

In Potsdam findet dazu morgen Vormittag eine Demonstration vom Lustgarten zum Verhandlungsort (Kongresshotel Potsdam, Am Luftschiffhafen) mit anschließender Kundgebung statt.

Warum wird gestreikt?

Im Nahverkehr:

  • Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen für rund 100.000 Beschäftigte, etwa kürzere Wochenarbeitszeiten, längere Ruhezeiten und höhere Zuschläge für Nacht‑ und Wochenendarbeit.

Im öffentlichen Dienst der Länder:

  • Gefordert werden u.a.
    • Entgelterhöhung um 7%, mindestens 300 Euro
    • 200 Euro mehr für Auszubildende
    • Erhöhung von Zeitzuschlägen um 20 Prozentpunkte
    • Laufzeit des Tarifvertrags: 12 Monate.

Was solltest du jetzt tun?

  • Prüfe die Webseiten deines lokalen Verkehrsbetriebs (z.B. MVG, VAG, HVV, VBB), um zu sehen, ob deine Linie konkret betroffen ist.
  • Wenn du in Berlin/Brandenburg bist, rechne morgen mit Einschränkungen bei Kitas, Schulen, Ämtern sowie ggf. längeren Wartezeiten bei Feuerwehr/Polizei‑Nicht‑Notfällen.
  • Plane für Wege zur Arbeit/Schule frühzeitig Alternativen (Fahrrad, Fahrgemeinschaft, ggf. Fernzug statt S‑/U‑Bahn, wenn möglich).

Hinweis: Streikaufrufe können sich kurzfristig ändern. Schau am besten heute Abend oder morgen früh noch einmal in die aktuellen Meldungen deines lokalen Verkehrsunternehmens oder deiner Stadtverwaltung.

TL;DR: Morgen (11.02.2026) wird vor allem im kommunalen Nahverkehr (u.a. München, Nürnberg, Hamburg, Bayreuth, Passau) sowie im öffentlichen Dienst in Berlin und Brandenburg großflächig gestreikt; rechne mit massiven Ausfällen bei Bussen, Bahnen, Kitas, Schulen und Behörden.

Information gathered from public forums or data available on the internet and portrayed here.