Die bekannteste deutschsprachige Verfilmung „Die Schatzinsel“ von 1966 (Vierteiler mit Michael Ande als Jim) wurde überwiegend auf Korsika gedreht, vor allem an der Küste bei Porto an der Westseite der Insel.

Kurzantwort

Die „Schatzinsel“ dieser Kult‑Version liegt filmisch auf Korsika: Viele Insel‑Szenen entstanden rund um den Plage de Porto bei Ota an der korsischen Westküste.

Welche „Schatzinsel“ ist gemeint?

Es gibt viele Verfilmungen von „Die Schatzinsel“ (u. a. 1950, 1972, 1990, 2007), aber im deutschsprachigen Raum meinen Fans mit der Frage nach der Dreh‑Insel fast immer:

  • Den ZDF‑Vierteiler „Die Schatzinsel“ von 1966
  • Markant: Michael Ande als Jim Hawkins, sehr oft im Weihnachtsprogramm wiederholt.

Drehort der Insel in der 1966‑Version

Für diese Produktion suchte das Team eine zerklüftete, einsame Felsküste mit Buchten – fündig wurde man auf Korsika.

  • Wichtiger Küsten‑Drehort: Gegend um den Plage de Porto bei Ota (Westküste Korsikas).
  • Das dortige Fort, das im Film zu sehen ist, existiert heute nicht mehr; der Kiesstrand ist aber noch wiederzuerkennen.

Warum Korsika als „Schatzinsel“?

Korsika passte optisch gut zu einer wilden Piraten‑Insel:

  • Steile Felsen, enge Buchten und einsame Strände ergeben eine glaubwürdige Piratenlandschaft.
  • Fans identifizieren bis heute einzelne Drehpunkte rund um Porto, etwa Strandabschnitte und Felsformationen, als Schauplätze der Schatzsuche.

TL;DR: Wenn du nach „auf welcher Insel wurde die Schatzinsel gedreht“ im Sinne der bekannten 1966‑Serie fragst: Das war auf Korsika, insbesondere in der Gegend um Porto an der Westküste.

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