In der „Kommissar Rex“-Folge „Warum starb Romeo“ stirbt Romeo, weil ihn während einer Aufführung von „Romeo und Julia“ ein herabstürzendes Bühnenteil trifft – und dieser „Unfall“ stellt sich als gezielter Mordanschlag heraus.

Kurze Einordnung zur Folge

  • „Warum starb Romeo“ ist die 9. Episode der 3. Staffel von „Kommissar Rex“ und wurde 1996 ausgestrahlt.
  • Schauplatz ist eine Theaterinszenierung von „Romeo und Julia“, bei der der Schauspieler in der Romeo-Rolle ums Leben kommt.

Warum Romeo tatsächlich stirbt

  • Beim Auftritt wird der Schauspieler von einem herabfallenden Bühnenteil (Dekoration/Kulissenteil) tödlich getroffen.
  • Schnell wird klar, dass es kein Zufall war: Die Konstruktion wurde manipuliert, und es sieht so aus, als sei eigentlich die Juliette-Darstellerin das wahre Ziel des Anschlags gewesen.

Rolle von Rex und dem Ermittlerteam

  • Rex und Moser (bzw. das Wiener Morddezernat) untersuchen den „Bühnenunfall“ als Mordfall und nehmen Umfeld, Technik und Besetzung des Theaters ins Visier.
  • Zentral ist die Frage nach Motiv und Zielperson: Aus Eifersucht, Rivalität oder persönlichen Fehden könnte der Täter die falsche Person getroffen haben, weil Romeo zur falschen Zeit am falschen Ort stand.

Meta-Info zur Episode

  • Die Episode ist im Englischen häufig als „Why Did Romeo Die?“ gelistet und gehört zu den bekannteren Fällen aus der frühen Serienphase.
  • Online-Episodenguides und Datenbanken beschreiben einheitlich, dass der Tod des Schauspielers inszeniert war und im Kern ein vertauschter Mordanschlag auf „Juliette“ ist.

Kurz-TL;DR: Romeo stirbt nicht durch einen echten Unfall, sondern durch ein absichtlich manipuliertes Bühnenelement; der eigentliche Mord sollte die Juliette-Darstellerin treffen, doch am Ende erwischt es Romeo.

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