lars reichow mainz bleibt mainz 2026

Lars Reichow ist 2026 nicht mehr Teil von „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“, und genau das macht ihn gerade wieder zum Thema.
Kurzüberblick
- Der Mainzer Kabarettist Lars Reichow war von 2013 bis 2023 fester Bestandteil von „Mainz bleibt Mainz“ als Nachrichten‑/Fastnachtssprecher.
- 2024 wurde er von der Sendung ausgeladen, was eine Welle an Diskussionen über politische Satire und Grenzen des Humors ausgelöst hat.
- 2025 und 2026 spielt er sein eigenes Programm („Boomerland“ und andere Formate) und setzt seine politische Satire außerhalb der großen TV‑Fastnacht fort.
Was ist 2026 los? (Stand der Dinge)
- In den offiziellen Ankündigungen rund um „Mainz bleibt Mainz“ taucht Reichow nach der Ausladung nicht wieder als fester Redner auf; der Bruch von 2024 wirkt also nach.
- Reichow ist 2025/2026 mit seinem Kabarettprogramm „Boomerland“ auf Tour, u.a. mit Terminen bis April 2026 (z.B. Brühl, Rüsselsheim, Nienburg).
- Parallel dazu kehrt er in Mainz mit „Mainzer Wunschkonzerten“ regelmäßig ins Unterhaus zurück – eher kleinteilig, nah am Publikum, aber klar politisch und satirisch.
In der Fanszene und in Foren wird deshalb eher darüber diskutiert, ob „Mainz bleibt Mainz“ ohne seine scharfe, politische Note „zahmer“ geworden ist und ob Reichow nicht außerhalb der Fernsehsitzung eigentlich freier und deutlicher geworden ist.
Hintergrund: Ausladung und Kontroverse
- Reichow hat sich in seinen Fastnachtsreden immer wieder deutlich politisch geäußert, u.a. gegen die AfD, was schon 2023 kontroverse Reaktionen hervorrief („Highlight oder Hatespeech?“).
- Anfang 2024 wurde öffentlich, dass der Sender ihn für „Mainz bleibt Mainz“ auslädt; das führte zu Schlagzeilen und Diskussionen über politische Satire im öffentlich‑rechtlichen Fernsehen.
- Reichow reagierte mit dem Online‑Vortrag „Lars bleibt Lars“, in dem er praktisch die Rede hielt, die er in der Sendung halten wollte – nur eben im Netz statt im ZDF.
Ein typischer Kommentar‑Tenor in Foren und sozialen Medien:
„Die Fastnachtssitzung wird glattgebügelt, aber Reichow sagt im Netz genau das, was viele erwarten.“
2025/2026: Inhalte und Ton von Reichow
Ein Blick auf das, was er aktuell macht, zeigt, wohin die Reise 2025/2026 geht:
- „Boomerland“‑Tour : Programm über die Boomer‑Generation, aber mit Brücke zu Millennials und Gen Z, voll von politischer Satire und Gesellschaftskritik.
- „Mainzer Wunschkonzerte“ im Unterhaus : Kleine, exklusive Abende, bei denen er Politisches, Alltagsbeobachtungen und Musik mischt – quasi eine persönliche Fastnacht das ganze Jahr über.
In einem vielbeachteten Auftritt 2025 – aufgezeichnet aus „Mainz bleibt Mainz“ – kritisierte er unter anderem die USA unter Trump sehr klar und sprach von einem „Milliardärsclub“, der eine Organisation sabotiert, die den Ärmsten helfen soll, was für viel Zustimmung, aber auch Widerspruch sorgte.
Blick in die Foren- und „Trending“-Stimmung
Auch wenn einzelne Threads eher nischig sind, zeichnen sie ein Muster:
- Viele Nutzer loben ihn für klare Kante gegen Rechtspopulismus und für seine deutlichen politischen Aussagen.
- Andere finden, Fastnacht solle „unpolitischer“ sein und empfinden seine Beiträge als zu hart – besonders, wenn es gegen AfD oder US‑Politik geht.
- 2024/2025 wurde seine Ausladung wiederholt als Symbol dafür diskutiert, wie vorsichtig große TV‑Formate mit deutlicher Satire umgehen.
Damit ist „Lars Reichow vs. Mainz bleibt Mainz“ 2026 weniger ein reines TV‑Thema, sondern ein Dauerbrenner in Debatten über Satire‑Freiheit, öffentlich‑rechtlichen Rundfunk und die Frage, wie politisch Fastnacht noch sein darf.
TL;DR:
2026 steht Lars Reichow nicht als klassischer Redner bei „Mainz bleibt Mainz“
auf der Bühne, aber er prägt die Debatte um die Sendung und politische
Fastnacht stärker denn je – durch seine Ausladung 2024, seinen Online‑Vortrag
„Lars bleibt Lars“ und seine laufenden Programme in Mainz und auf Tour.
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