Die Steinzeit begann vor mehreren Millionen Jahren und endete – je nach Region – ungefähr zwischen 4000 und 2000 v. Chr., als sich Metallverarbeitung (Kupfer, Bronze) durchsetzte. Sie ist also bei Weitem die längste Epoche der Menschheitsgeschichte.

Grobe Einteilung der Steinzeit

  • Altsteinzeit (Paläolithikum): Beginn mit den frühesten Steinwerkzeugen vor etwa 2,5–3,4 Millionen Jahren, Ende etwa mit dem Ende der letzten Eiszeit um ca. 10.000 v. Chr.
  • Mittelsteinzeit (Mesolithikum): Übergangsphase nach der Eiszeit, Jäger und Sammler, regional ungefähr zwischen 10.000 und 6000/5000 v. Chr. in Europa.
  • Jungsteinzeit (Neolithikum): Beginn des Ackerbaus und der Sesshaftigkeit, im Vorderen Orient etwa ab 10.000 v. Chr., in Europa grob ab 5500 v. Chr. bis zum Aufkommen der Metallzeit (Kupfer-/Bronzezeit).

Wann „endet“ die Steinzeit?

Das Ende der Steinzeit ist weltweit nicht gleichzeitig, sondern hängt davon ab, wann Menschen in einer Region begannen, Metallwerkzeuge zu nutzen. In vielen Teilen Europas und Vorderasiens liegt dieser Übergang ungefähr zwischen 4000 und 2000 v. Chr., wenn Kupfer- und Bronzezeit einsetzen.

Kurz gesagt: „Steinzeit wann?“ – Sie reicht von den ersten Steinwerkzeugen vor rund 2,5–3,4 Millionen Jahren bis zum Beginn der Metallzeiten vor wenigen Tausend Jahren, regional sehr unterschiedlich.

TL;DR: Die Steinzeit dauert etwa von vor 2,5–3,4 Mio. Jahren bis ca. 4000–2000 v. Chr., je nachdem, in welcher Region der Welt man schaut.

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