Die Geschenke zu Weihnachten gibt es je nach Land und Familie entweder am Heiligabend (24. Dezember) oder am Morgen des 25. Dezember, seltener am 6. Januar (Dreikönigstag).

Übliche Zeitpunkte

  • In vielen europäischen Ländern (z.B. Deutschland, Österreich, Schweiz) werden Geschenke traditionell am Heiligabend nachmittags oder abends unter dem Baum ausgepackt.
  • In Ländern wie USA, Großbritannien oder Australien werden die meisten Geschenke am Weihnachtsmorgen , also am 25. Dezember, geöffnet.
  • In manchen Regionen und christlichen Traditionen gibt es Geschenke auch am 6. Januar (Erscheinungsfest/Dreikönigstag) oder sogar an mehreren Tagen der Weihnachtszeit.

Warum es Unterschiede gibt

  • Historisch wurden Geschenke teils am Nikolaustag (6. Dezember), zu Neujahr oder erst in der ersten Januarwoche überreicht; erst im 19. Jahrhundert verlagerte sich vieles auf den Heiligabend bzw. den 25. Dezember.
  • Kirchenjahr und Familienbrauch spielen eine große Rolle: Manche orientieren sich stärker an der Liturgie (z.B. Geschenke nach der Christmette), andere eher an praktischen Dingen wie Ferien, Besuchsterminen oder kleinen Kindern im Haus.

Was „richtig“ ist – und was nicht

  • Es gibt kein weltweit „korrektes“ Datum; entscheidend ist, was in deiner Familie oder Kultur üblich ist und für alle gut passt.
  • Häufige Varianten sind:
    • Nach der Bescherung am frühen Abend des 24.
    • Nach der Kirche am späten Abend des 24.
    • Am Morgen des 25., oft direkt nach dem Aufstehen.

Kurz gesagt: „Wann gibt es Geschenke zu Weihnachten?“ – Wenn eure Familie Bescherung macht; klassisch in Deutschland am 24. abends, in vielen anderen Ländern am 25. morgens.

TL;DR:
Heiligabend abends (DACH) oder Weihnachtsmorgen (angelsächsische Länder); alles andere hängt von Tradition und Familienabsprachen ab.

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