Andrea Kiewel lebt in Tel Aviv, weil sie Israel ganz bewusst zu ihrer Wahlheimat gemacht hat und sich dort als Jüdin und als Privatmensch zu Hause fühlt. Sie beschreibt Tel Aviv als Ort, an dem „ihr Herz schlägt“ und den sie auch trotz Krieg und Bedrohungssituation nicht verlassen möchte.

Kurzantwort: Warum lebt sie dort?

  • Sie versteht ihr Leben in Tel Aviv als Lebensentscheidung , nicht als beruflichen Zwang.
  • Israel ist für sie Heimat „als Jüdin, als Ost-Berlinerin, als Mensch“ – sie fühlt sich dort emotional und kulturell verankert.
  • Ihr Partner lebt in Israel, teils mit Soldaten-/Armee-Hintergrund, was ihren Lebensmittelpunkt zusätzlich dorthin verlagert.

Hintergrund: Seit wann in Tel Aviv?

  • Berichten zufolge lebt sie seit etwa 2017 dauerhaft in Tel Aviv und pendelt für den ZDF‑„Fernsehgarten“ nach Deutschland.
  • Die Stadt beschreibt sie immer wieder als Zuhause, zu dem sie nach Produktionen „erschöpft, aber aufgefangen“ zurückkehrt.

Gründe in ihren eigenen Worten

  • Kiewel betont, sie lebe „in Israel, weil ich das will. Hier bin ich zu Hause.“
  • Sie sagt außerdem, Tel Aviv und sie „tun sich gut“, und dass „hier nicht zu sein keine Option“ für sie sei – selbst in schweren Kriegszeiten.

Bleiben trotz Krieg und Raketen

  • Trotz Angriffen, Sirenen und geschlossenen Lufträumen hält sie am Leben in Tel Aviv fest und pendelt nur, wenn es die Sicherheitslage erlaubt.
  • Sie vergleicht ihre Bindung zu Tel Aviv mit einer Ehe: Man bleibe „in guten wie in schlechten Zeiten“.

Aktuelle öffentliche Diskussion

  • In Interviews und Berichten 2024/2025 wird häufig thematisiert, wie sie zwischen Kriegserfahrung in Israel und guter Laune im „Fernsehgarten“ hin‑ und herpendelt.
  • Gleichzeitig sorgt ihre Haltung zu Israel (Anhänger, Statements, Partner in der Armee) immer wieder für Debatten und Online‑Diskussionen, was das Thema zusätzlich „trending“ hält.

TL;DR: Andrea Kiewel lebt in Tel Aviv, weil Israel ihre gewählte Heimat ist, ihr privates Leben – inklusive Partner – dort stattfindet und sie sich emotional wie identitär fest an die Stadt gebunden fühlt, auch wenn dies bedeutet, mit Konflikt und Unsicherheit zu leben.

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