Ingrid van Bergen war im Gefängnis, weil sie 1977 ihren Lebensgefährten, den Finanzmakler Klaus Knaths, erschossen hatte und dafür wegen Totschlags verurteilt wurde.

Was genau passiert ist

  • In der Nacht des 2. Februar 1977 kam es in ihrem Haus am Starnberger See zu einem eskalierenden Streit mit ihrem damaligen Partner Klaus Knaths.
  • Im Verlauf dieses Streits schoss sie mit einer Pistole auf ihn; er wurde in Brust- und Bauchbereich getroffen und erlag den Verletzungen.

Juristische Folgen

  • Das Gericht wertete die Tat nicht als Mord, sondern als Totschlag unter Berücksichtigung, dass sie stark alkoholisiert und in einem emotionalen Ausnahmezustand gewesen sei.
  • Sie erhielt eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und kam in das Frauengefängnis Aichach in Bayern.

Dauer der Haft

  • Die verhängte Strafe lautete auf sieben Jahre, sie wurde jedoch wegen guter Führung bereits nach rund fünf Jahren vorzeitig entlassen (Anfang der 1980er Jahre).
  • Nach ihrer Entlassung nahm sie ihre Karriere als Schauspielerin wieder auf und kehrte später auch als Reality-TV‑Teilnehmerin (u. a. Dschungelcamp) in die Öffentlichkeit zurück.

Information gathered from public forums or data available on the internet and portrayed here.