Rosenmontag selbst hat kein einheitliches „Pflichtgericht“, aber es gibt ein paar typische Dinge, die man an diesem Tag (und im Karneval drumherum) oft isst und trinkt.

Kurzantwort

Am Rosenmontag isst man vor allem deftige, eher fettige Kost und süßes Gebäck – zum Beispiel Bratwurst oder Currywurst, Pommes, Eintopf, Berliner/Krapfen und andere Faschingskrapfen – dazu wird in den Hochburgen viel Bier oder Kölsch getrunken.

Typisches Essen am Rosenmontag

  • Fettiges Streetfood rund um die Umzüge: Bratwurst im Brötchen, Currywurst, Pommes, Frikadellen, Schnitzelbrötchen.
  • Deftige Hausmannskost : Eintopf, Linsensuppe, Erbsensuppe, Gulaschsuppe – praktisch, weil man große Mengen kochen und Gäste schnell versorgen kann.
  • Süßes Karnevalsgebäck :
    • Berliner / Krapfen / Pfannkuchen (je nach Region anders genannt), oft mit Marmelade oder Vanillecreme gefüllt.
* Andere Faschingskrapfen, Mutzen, Schmalzgebäck, die traditionell vor Beginn der Fastenzeit gegessen werden.

Die Idee dahinter: Vor der Fastenzeit (ab Aschermittwoch) wird noch einmal richtig geschlemmt , ähnlich wie bei „Fat Tuesday“/Mardi Gras in anderen Ländern.

Regionale und praktische Unterschiede

  • In Karnevalshochburgen wie Köln, Mainz oder Aachen wird tagsüber oft eher auf die Hand gegessen, weil man an den Straßenumzügen steht.
  • Viele essen zu Hause oder auf Partys einfach das, was sich gut vorbereiten lässt: Chili, Aufläufe, belegte Brötchen, Käse- und Wurstplatten. (Das ist weniger Tradition als Pragmatismus, aber sehr verbreitet.)
  • In streng katholischen Gegenden war früher wichtig, vor der Fastenzeit noch einmal reichlich Fleisch, Zucker und Fett zu genießen; daher der Fokus auf reichhaltige Speisen.

Beispiel für ein „typisches“ Rosenmontags-Menü

  • Mittags: Erbsensuppe mit Würstchen oder Gulaschsuppe, dazu Brötchen.
  • Nachmittags an der Straße: Bratwurst oder Currywurst mit Pommes.
  • Zwischendurch: Berliner/Krapfen und andere süße Teilchen vom Bäcker.

So liegst du kulinarisch am Rosenmontag ziemlich im Karnevals-Standard – ganz ohne starre Regeln, aber mit viel Fett, Süßem und guter Laune.

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