was sind konsonanten
Konsonanten sind Sprachlaute, bei denen der Luftstrom im Mund‑ oder Rachenraum an einem Hindernis (z.B. Zunge, Lippen, Zähne, Gaumensegel) ganz oder teilweise blockiert bzw. gebremst wird. Im Deutschen entsprechen sie allen Buchstaben, die keine Vokale (a, e, i, o, u) sind, also z.B. b, c, d, f, g, h, j usw.
Grundidee kurz erklärt
- Beim Sprechen eines Konsonanten wird die Luft irgendwo „angehalten“ oder verengt, dadurch entsteht ein Geräuschlaut.
- Viele Konsonanten brauchen einen Vokal, um gut ausgesprochen werden zu können (z.B. „k“ → „ka“), deshalb heißen sie im Deutschen auch Mitlaute.
Konsonanten vs. Vokale
- Vokale (a, e, i, o, u) spricht man mit offenem Mund und der Luftstrom strömt relativ ungehindert heraus; sie heißen deshalb auch Selbstlaute.
- Konsonanten hemmen den Luftstrom und können meist keine Silbe allein tragen; sie strukturieren und rhythmisieren Wörter.
Beispiele für deutsche Konsonanten
- Typische Konsonanten im Deutschen sind: b, c, d, f, g, h, j, k, l, m, n, p, q, r, s, t, v, w, x, y, z (insgesamt 21).
- In Wörtern wie „Ball“, „Hund“ oder „Pferd“ bilden Konsonanten das Gerüst des Wortes, während die Vokale den Klangkern der Silben liefern.
TL;DR: Konsonanten = Mitlaute, bei denen der Luftstrom beim Sprechen irgendwo im Mund‑ oder Rachenraum behindert wird; sie sind alle Buchstaben außer a, e, i, o, u.
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