Ramadan dauert im Islam immer einen Monat, also ungefähr 29 bis 30 Tage, je nach Mondsichtung.

Kurzantwort

  • Der Fastenmonat Ramadan beginnt mit dem ersten Erscheinen der Mondsichel nach dem 8. Monat des islamischen Kalenders und endet mit der nächsten Mondsichel, wenn der Monat vorbei ist.
  • Deshalb dauert Ramadan jedes Jahr etwa 29 oder 30 Tage und nicht eine feste Anzahl an Kalendertagen wie im Gregorianischen Kalender.

Etwas ausführlicher erklärt

Der islamische Kalender ist ein reiner Mondkalender mit 12 Monaten zu je 29 oder 30 Tagen.

Jeder Monat beginnt, wenn die neue, schmale Mondsichel am Himmel gesichtet oder astronomisch berechnet wird.

Ramadan ist der 9. Monat dieses Kalenders und endet, sobald die neue Mondsichel für den nächsten Monat (Schawwal) gesehen wird – dann wird Eid al‑Fitr (Zuckerfest) gefeiert.

Dadurch kommt es zu diesen typischen Formulierungen wie „Ramadan dauert 29 oder 30 Tage“, weil erst die tatsächliche Sichtung des Mondes entscheidet, ob der Monat einen Tag länger oder kürzer ist.

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