Maria Theresia hatte 16 Kinder.
Die österreichische Herrscherin und Heilige Römische Kaiserin gebar zwischen 1737 und 1756 insgesamt sechzehn Kinder mit ihrem Gemahl Franz Stephan von Lothringen – elf Töchter und fünf Söhne.

Historischer Kontext

Maria Theresia heiratete 1736 im Alter von 19 Jahren und wurde nur drei Monate später schwanger. In zwanzig Jahren brachte sie diese beeindruckende Kinderschar zur Welt, während sie gleichzeitig ihr Reich regierte und Kriege wie den Österreichischen Erbfolgekrieg meisterte. Dreizehn Kinder überlebten die Kindheit, zehn erreichten das Erwachsenenalter – ein Beleg für die hohen Säuglingssterberaten der Epoche.

Überblick über die Kinder

Hier eine Übersicht der prominentesten Nachkommen:

  • Maria Elisabeth (1737–1740): Erstes Kind, starb mit drei Jahren.
  • Maria Anna (1738–1789): Älteste überlebende Tochter, blieb unverheiratet.
  • Peter Leopold (1747–1792): Wurde Großherzog der Toskana und später Kaiser.
  • Maria Antonia (1755–1793): Bekannt als Marie Antoinette, Königin von Frankreich.
  • Maximilian Franz (1756–1801): Letztes Kind, Erzbischof von Köln.

Zusammenfassung: Maria Theresia nutzte ihre Kinder strategisch für dynastische Allianzen, etwa durch Ehen mit Herrschern in Parma, Neapel und Frankreich.

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