Friedrich Schiller wohnte in Weimar in dem Haus an der damaligen Esplanade, der heutigen Schillerstraße, das heute als Schillers Wohnhaus bzw. Schillerhaus bekannt ist.

Adresse und Lage

  • Schiller lebte in seinen letzten Lebensjahren in einem bürgerlichen Wohnhaus an der Esplanade, die später in Schillerstraße umbenannt wurde.
  • Das Haus liegt im Zentrum Weimars und gehört heute zum Ensemble der Weimarer Klassik und zum UNESCO-Welterbe.

Zeitraum seines Aufenthalts

  • Schiller zog 1802 mit seiner Familie von Jena nach Weimar in dieses Haus und lebte dort bis zu seinem Tod 1805.
  • In diesen letzten drei Jahren entstanden hier unter anderem seine späten Dramen wie „Die Braut von Messina“ und „Wilhelm Tell“.

Heutige Bedeutung des Hauses

  • Das Wohnhaus wurde später von der Stadt Weimar erworben und in eine Gedenkstätte bzw. Museum umgewandelt, das heute als Schiller Wohnhaus oder Schiller-Residenz besucht werden kann.
  • Besucher können dort Schillers weitgehend original eingerichtetes Arbeitszimmer sowie die Wohnräume seiner Familie besichtigen.

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