„Was bleibt (2)“ ist Teil 2 der Jubiläums-Doppelfolge von SOKO Leipzig und zugleich eine der emotional wichtigsten Episoden rund um Jan Maybach und sein Team.

Kurzer Überblick

  • Titel: „Was bleibt (2)“ (Staffel 26, Folge 19).
  • Setting: Fortsetzung eines eskalierten Überfalls auf ein Baustoffcenter und der Folgen im Krankenhaus.
  • Schwerpunkt: Ein sehr persönlicher Fall für Jan Maybach, der seine Vergangenheit mit Rico Schäfer einholt.
  • Relevanz: Jubiläumsfall und Serienaustieg von Marco Girnth als Jan Maybach nach rund 25 Jahren.

Handlung – grob, ohne jedes Detail

  • Nach dem Überfall auf ein Baustoffcenter ist einer der Täter, Tobias Hüller, im Krankenhaus und wird dort ermordet (er wird erstickt), was das Team erschüttert.
  • Der Täter flieht, und auf dem Weg in die Dunkelheit fällt ein Schuss auf Benni Maybach; Benni gerät damit selbst in akute Gefahr und erhöht den emotionalen Druck im Team.
  • Kim vermutet, dass der geflohene Rico Schäfer verhindern wollte, dass Hüller ihn belastet, während Jan weiter an Ricos Unschuld glaubt und die damalige Verurteilung in Frage stellt.
  • Eine weitere Person rückt in den Fokus der Ermittlungen, die mit dem Überfall und den neuen Verbrechen zusammenhängt und bereits den nächsten Coup plant.
  • Jan muss entscheiden, ob er einem Mann vertrauen kann, den er einst selbst verurteilt hat; sein Versuch, einen möglichen früheren Fehler wiedergutzumachen, endet in einer Entscheidung, „die alles verändert“ – damit leitet die Folge seinen Serientod und den endgültigen Abschied aus der SOKO ein.

Einordnung und „Was bleibt“ dahinter

  • Die Doppelfolge ist als Jubiläumsfall angelegt und macht den Kriminaloberkommissar Jan Maybach zum emotionalen Zentrum: Es geht um Schuld, alte Entscheidungen und späte Gerechtigkeit.
  • Gleichzeitig markiert „Was bleibt (2)“ den sehr bewusst geplanten Ausstieg von Marco Girnth, der die Serie nach etwa 25 Jahren verlässt, um mehr Zeit für Familie und andere Projekte zu haben; die Ausstiegsfolgen entstanden auch auf Basis seiner eigenen Ideen.
  • In Fankreisen wird vor allem diskutiert, wie tragisch, aber stimmig dieser Abschied geraten ist, weil der Fall Jan nicht nur beruflich, sondern auch biografisch (Miguel Alvarez, alte Schuldfragen) trifft und die Figur mit einem großen, konsequent erzählten Bogen verabschiedet wird.

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