was kostet ein schließfach bei der bank

Ein Bankschließfach kostet je nach Bank, Größe und Standort meist zwischen etwa 40 und 200 Euro pro Jahr, in Einzelfällen auch deutlich mehr. Für sehr kleine Fächer bei vielen Sparkassen oder Volksbanken liegen typische Preise grob im Bereich von 50 bis 80 Euro jährlich.
Typische Preisspanne
- Viele Banken staffeln die Gebühr nach Fachgröße (Höhe/Volumen) und teilweise nach Region.
- In Untersuchungen und Vergleichen für Deutschland zeigte sich eine grobe Spanne von etwa 30 bis 120 Euro Jahresmiete für Standardfächer bei klassischen Banken.
- Private Spezialanbieter für Wertlagerung sind teils deutlich teurer und können – je nach Größe und Service – einige Hundert Euro pro Jahr kosten.
Konkrete Beispielpreise
- Sparkassen und Volksbanken: Kleine Fächer (z.B. bis ca. 5–10 cm Fachhöhe) kosten oft rund 60 bis 100 Euro im Jahr.
- Großbanken: Bei manchen Großbanken beginnen kleine Fächer je nach Volumen im Bereich um 90 bis 130 Euro pro Jahr.
- Private Anbieter (z.B. Hochsicherheits-Depots): Häufig Monatsmiete (statt Jahrespreis), etwa ab ca. 15 bis 40 Euro pro Monat für kleine Fächer.
Weitere Kostenfaktoren
- Versicherung:
- Oft ist eine Grundversicherungssumme (z.B. 5.000 bis 20.000 Euro) im Mietpreis enthalten.
* Für höhere Werte kann eine zusätzliche Versicherung notwendig sein, was die Gesamtkosten erhöht.
- Nebenkosten:
- Einmalige Gebühren für Schlüsselersatz bei Verlust.
- Teilweise Zusatzgebühren bei aufwendigerer Legitimation oder für besonders gesicherte Bereiche.
Wie du den genauen Preis herausfindest
- Bei deiner Hausbank nach „Bankschließfach“ auf der Website suchen (oft unter „Sparen & Anlegen“ oder „Service“).
- Nach einer Preistabelle mit Größen- und Preisstaffelung schauen.
- Auf enthaltene Versicherungssumme und mögliche Zusatzkosten achten (z.B. für höhere Versicherung oder Zweitschlüssel).
Kurz gesagt: Rechne für ein kleines Bankschließfach in Deutschland realistisch mit rund 60–150 Euro pro Jahr, abhängig von Bank, Ort, Größe und Versicherung.