Im Kalenderjahr gibt es in der Regel 12 Vollmonde , also ungefähr einen pro Monat. Durch die genaue Länge des Mondzyklus kommt jedoch etwa alle 2–3 Jahre ein zusätzlicher, 13. Vollmond dazu.

Warum meist 12 Vollmonde?

  • Ein synodischer Mondzyklus (von Vollmond zu Vollmond) dauert im Mittel etwa 29,5 Tage.
  • Ein Kalenderjahr nach gregorianischem Kalender hat rund 365,24 Tage.
  • In diese Zeitspanne passen ziemlich genau 12 dieser Mondzyklen, weshalb es in den meisten Jahren eben 12 Vollmonde gibt.

Wann gibt es 13 Vollmonde?

  • Addiert man 12 Mondzyklen, kommt man auf etwa 354 Tage, also bleibt im Jahr noch eine „Restzeit“ von rund 11 Tagen übrig.
  • Fällt der erste Vollmond eines Jahres in etwa auf den 1.–11. Januar, verschiebt sich alles so, dass am Jahresende noch ein 13. Vollmond „hineinpasst“.
  • Solche Jahre mit 13 Vollmonden treten im Schnitt ungefähr alle 2,5 Jahre auf.

Blue Moon und besondere Jahre

  • Wenn in einem Kalendermonat zweimal Vollmond ist, wird der zweite Vollmond oft als Blue Moon bezeichnet.
  • In Jahren mit 13 Vollmonden gibt es typischerweise genau so einen Blue Moon, weil der zusätzliche Vollmond in einen Monat „gedrängt“ wird, der dann zwei Vollmonde hat.

Kurzfassung:

  • Meistens: 12 Vollmonde pro Jahr.
  • Relativ häufig (alle paar Jahre): 13 Vollmonde in einem Jahr, oft mit einem sogenannten Blue Moon.

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