wo wächst die erdnuss
Die Erdnuss wächst als Pflanze im warmen Klima auf Feldern, aber die eigentlichen „Nüsse“ entwickeln sich unter der Erde an den Wurzeln bzw. Fruchtträgern der Pflanze. Weltweit wird sie vor allem in warmen Regionen Asiens, Afrikas, Amerikas und Australiens angebaut.
Kurz erklärt: Wo wächst die Erdnuss?
- Die Erdnusspflanze ist eine einjährige Krautpflanze, die oberirdisch Blätter und Blüten bildet, ähnlich wie andere Gemüsepflanzen.
- Nach der Bestäubung wachsen die Fruchtträger (sog. „Gynophoren“) nach unten in den Boden, wo die Schoten mit den Erdnüssen heranreifen.
- Deshalb gelten Erdnüsse botanisch nicht als echte Nüsse, sondern als Hülsenfrüchte, die unter der Erde reifen.
In welchen Ländern wachsen Erdnüsse?
- Erdnüsse werden vor allem in warmen Klimazonen in Asien, Afrika, Nord- und Südamerika sowie Australien angebaut.
- Ein großer Teil der Weltproduktion stammt aus Indien und China; weitere wichtige Anbauländer sind u.a. Nigeria, Sudan, Brasilien, Argentinien, Südafrika und die USA.
Anbau in den USA und Europa
- In den USA wachsen Erdnüsse vor allem in südöstlichen Bundesstaaten wie Georgia, Florida, Alabama, Texas und North Carolina, wo Klima und Böden warm und eher sandig sind.
- In Mitteleuropa können Erdnüsse im Topf oder Beet an einem warmen, sonnigen Standort mit durchlässigem Boden kultiviert werden, etwa im Garten oder Gewächshaus.
Wie sieht das im Boden aus?
- Nach der Blüte „bohren“ sich die Fruchtträger in die Erde, und die typischen gelblichen Samen reifen in einer Hülse direkt im Boden.
- Geerntet wird, indem die ganze Pflanze aus dem Boden gezogen wird; die Schoten hängen dann an den Wurzeln und werden anschließend getrocknet.
TL;DR: Die Erdnuss wächst als Pflanze über der Erde, aber die Erdnussschoten selbst entwickeln sich nach der Blüte im Boden und werden vor allem in warmen Regionen der Welt angebaut.
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