Für Sushi brauchst du japanischen Rundkornreis (kurzkörnigen Reis) , am besten explizit als „Sushi-Reis“ oder „japanischer Klebreis“ gekennzeichnet.

Welcher Reis für Sushi?

  • Ideal ist japanischer, kurzkörniger Reis (Japonica), oft als „Sushi-Reis“ verkauft. Er ist klebrig, leicht süßlich und lässt sich gut formen.
  • Wichtige Eigenschaften: kurze, rundliche Körner, hohe Klebrigkeit, cremige Textur nach dem Garen.

Konkrete Sorten und Bezeichnungen

  • Häufige Sortennamen: Koshihikari, Akitakomachi, Hitomebore – alles japanische Kurzkorntypen, die sich besonders gut für Sushi eignen.
  • Im Supermarkt reicht meist jede Packung, auf der „Sushi-Reis“, „Sushi Rice“, „japanischer Rundkornreis“ oder „japanischer Klebreis“ steht.

Was du besser vermeiden solltest

  • Langkorn- und Duftsorte wie Basmati oder Jasmin sind zu locker und fallen beim Rollen auseinander.
  • Spezialsorten wie Mochi-Reis (für Süßspeisen) sind zu klebrig und nicht für klassischen Sushi-Reis gedacht.

Notlösungen, falls kein Sushi-Reis da ist

  • Manche mittel- bis kurzkörnige Sorten (z.B. Calrose) funktionieren als Kompromiss, wenn kein echter Sushi-Reis verfügbar ist.
  • Wichtig: Viel waschen, richtig wässern und mit Reisessig, Zucker und Salz würzen, damit Konsistenz und Geschmack in Richtung Sushi gehen.

Faustregel: Immer zu kurz- bzw. rundkörnigem Reis greifen, der ausdrücklich für Sushi oder japanische Küche gedacht ist – alles andere ist höchstens Notlösung.

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